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<pre>Im letzten Spiel unter der Leitung des 48-jährigen Ã–sterreichers wollen seine Jungs noch einmal alles geben und nach vier sieglosen Spielen in Folge (3 Niederlagen, 1 Remis) wieder einen Dreier einfahren. Personell kann Hasenhüttl bis auf den Langzeitverletzten Danilo Soares aus dem Vollen schöpfen.  <p> Das Wichtigste war aber die Spielweise der Borussia, die nach den vielen Enttäuschungen in der Rückrunde wieder auf bessere Zeiten hoffen lässt. Das war allerding auch der Verlegenheit geschuldet. Hecking musste auf zehn Spieler verzichten und agierte zwangsläufig mit einem 3-1-4-2-System.  <p>  Hatte den Werks-Kickern schon die erstaunlich unterlegene Vorstellung beim Tabellenführer sichtlich aufs Gemüt geschlagen, steht nun darüber hinaus zu befürchten, dass sich die Lage nach dem Heimspiel gegen Mainz noch einmal zusätzlich verkompliziert: Immerhin legen die 05er mit ihrem Faible für das schnelle Umschalten eine Spielanlage an den Tag, die den Leverkusenern derzeit überhaupt nicht schmecken kann. <p> 1899 Hoffenheim ist trotz der enttäuschenden Performance auf der europäischen Fußballbühne (Aus im Champions-League-Play-off gegen Liverpool und eine bittere 1:2-Heimniederlage zum Auftakt der Gruppenphase in der Europa League, Anm.) in der Bundesliga sehr gut mit dabei. <p>  Angesichts der unter anderem auch in Gladbach (5:1) und Hannover (4:4) abgelieferten Spektakel scheint nun selbst der Freiburger Defensive ernsthaftes Ungemach zu drohen, die vor heimischer Kulisse in dieser Saison bislang noch in jeder Partie die Übersicht behielt.  </pre>


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<pre>Sicherlich kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass dessen Maßnahmen nach einer gewissen Anlaufzeit doch noch zu greifen beginnen — von den Wettfreunden wird der 38-Jährige mittlerweile trotzdem zum Top-Favoriten auf die erste Trainerentlassung des Jahres gekürt.  <p> Wahrscheinlicher wäre da schon ein Remis — zumindest statistisch betrachtet, endeten die letzten drei Duelle doch allesamt mit einem Unentschieden. Ob das dem HSV in seiner jetzigen Lage jedoch wirklich weiterhelfen würde, steht freilich auf einem anderen Blatt Papier.  <p>  „Das war ein Wahnsinns-Fußballspiel. Mehr geht nicht. Offensiv geht nicht mehr als das, was wir am Anfang gespielt haben. Und defensiv geht nicht mehr als das, was wir am Ende verteidigt haben.“ <p> Möglicherweise stellt es sich aber sogar als eine kluge Entscheidung heraus, den Münchnern bereits im gefühlten Urlaubsmodus unter die Augen zu treten. Unter gegensätzlichen Vorzeichen wurden die Rasenballer in der Hinrunde bekanntlich noch gnadenlos vom Platz gefegt. <p>  Doch nicht nur Verletzungen und die daraus resultierenden Probleme sind die Ursachen für die bisher mehr als durchwachsene Saison der Eintracht: vor allem in der Offensive werden weiterhin zu viele Chancen vergeben, der Spielaufbau kommt eine Nummer zu langsam in Fahrt.  </pre> 


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<pre> Derweil lachten sich die Münchener Verantwortlichen um Karl-Heinz Rummenigge, der am Donnerstag seinen 60. Geburtstag feierte, ins Fäustchen. Ist der 6. Spieltag doch auch fernab der Allianz Arena ganz nach dem Geschmack des Rekordmeisters verlaufen.  <p> Dass mittlerweile das abschließende Champions-League-Heimspiel gegen Besiktas den in Hoffenheim vergeigten Auftritt in den Hintergrund verdrängt, macht sich nun möglicherweise sogar ganz besonders um den Ausbau dieser stolzen Serie verdient.  <p>  Aus Sicht der gedemütigten Fohlen hat die erlittene 1:6-Schmach durchaus das Potential, an den bislang als selbstverständlich erachteten Grundfesten der Mannschaft zu rütteln: Der zuletzt stolz berichtete „Lauf“ täuschte offenbar über das tatsächliche Leistungsvermögen der Gäste hinweg. <p>  Nachdem die Knappen am Samstag in letzter Sekunde doch noch dem „Lauf“ der Wolfsburger Remis-Könige zum Opfer fielen, bekommt es das Team von Demenico Tedesco im Schwarzwald-Stadion erneut mit einem auf Punkteteilungen spezialisierten Herausforderer zu tun. <p>  In dieser Spielzeit haben die Augsburger aber nur drei der bisherigen zehn Auswärtsspiele gewonnen — 2:1 bei Eintracht Frankfurt, 3:0 bei Werder Bremen und zuletzt 3:1 bei Mainz 05.  </pre>


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<pre> Auf der Suche nach Ersatz für den türkischen Nationalspieler ist Manager Rouven Schröder bislang jedoch nicht fündig geworden. Keineswegs ausgeschlossen daher, dass Coach Martin Schmidt sich mit einer internen Lösung anfreunden muss.  <p> Erst zum dritten Mal in seiner Bundesliga-Historie kassierte der FC Schalke zum Saisonstart vier Niederlagen am Stück.   <p> Selbst der FC Bayern dürfte nun seine Mühe haben, die stolzen Serien in Gefahr zu bringen; die Gastspiele im Breisgau hatten dem Rekordmeister schließlich schon in der Vergangenheit stets ein hartes Stück Arbeit mit ungewissem Ausgang abverlangt. <p>  Ob dieser vermeintliche Vorteil letztlich auch wirklich einer ist, wird sich allerdings erst zeigen.  <p> Wenngleich tatsächlich ein Zuwachs an Ballbesitz zu konstatieren ist, scheint dies der Gefährlichkeit sogar tendenziell zu schaden: Während das einstige Konterspiel zumindest gelegentlich Torraumszenen heraufbeschwor, stellen sich solche Chancen derzeit als absolute Mangelware heraus.  </pre>


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<pre> Die noch ganz am Anfang stehenden Englischen Wochen läuten für die Bayern schließlich die lang erwarteten Wonne-Monate ein, in denen sich selbst so mancher bislang vernachlässigt fühlende Spieler nicht über einen Mangel an Spielpraxis beschweren kann.  <p> Umso beeindruckender ist es deshalb, was die Mannschaft zuletzt gerade in den großen Bewährungsproben bot: So habe die Fohlen etwa in allen drei königlichen Heimspielen gegen die Citizens (1:2), Juventus (1:1) und Sevilla (4:2) eine richtig gute Figur gemacht.  <p>  Dabei bleibt freilich einzuschränken, dass vor allem die Auswärtsbilanz vom aktuellen Höhenflug der Mannschaft profitiert: Im heimischen Schwarzwald-Stadion wird von den Spielern schon seit etlichen Monaten in beeindruckender Manier Widerstand geleistet. <p>  Während die Ostdeutschen folglich auch am Freitag aus dem Vollen schöpfen können, treiben den Gast immer beklemmendere Personalsorgen um: Hatte sich kürzlich bereits Caiuby auf lange Sicht abgemeldet, handelte sich nun auch noch Raul Bobadilla eine Schulterverletzung ein.  <p> Jedoch aufgrund der schwachen Ausbeute von nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen, rutschten die Wölfe — abgesehen vom ersten Spieltag — erstmals in dieser Saison auf einem Abstiegsrang.  </pre>


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